Trailrun

Laufen im Tal der Dreitausender

Trailrunning im Raurisertal

295 Kilometer markierte Wege, Gipfel über 3.000 Meter und ein Nationalpark als Laufgelände: Wenn es um Trailrunning im Salzburger Land geht, gehört das Raurisertal zu den spektakulärsten Revieren der Alpen.

Wer hier läuft, läuft anders. Keine Straßen, kein Lärm – nur Waldpfade, Knappenwege und Almwiesen, die sich durch einen der wildesten Winkel des Nationalparks Hohe Tauern ziehen. Das 4-Sterne-Superior Hotel Rauriserhof liegt mittendrin: direkter Trailzugang vom Haus, zertifizierte Trailrunning-Guides im Aktivteam und ein Berg-Spa, das müde Beine am Abend wieder zusammensetzt. Wer das perfekte Basecamp für Trailrunning in Rauris sucht, ist hier richtig.

Die besten Trails: Warum Trailrunning in Rauris süchtig macht

Das Tal bietet Routen vom sanften Einstieg bis zum knallharten Skyrun. Alle drei Highlights sind vom Rauriserhof direkt oder nach kurzer Anfahrt erreichbar.

1. Rauriser Urwald & Almen – Weiche Böden, ruhiger Rhythmus

  • Fokus: Ideal für Einsteiger und Genussläufer
  • Der Trail: Jahrhundertealter Sturzwald, Moore, Lichtungen – und darunter Böden, die jeden Schritt abfedern. Die Trails rund um die Almen machen Trailrunning im Raurisertal zum Genuss. Sie sind der perfekte Ort, um in den Geländefluss zu kommen, ohne die Gelenke zu überfordern. Landschaftlich schön, technisch beherrschbar und lange nicht so leicht zu vergessen, wie der Name „Einsteigertour“ vermuten lässt.


2. Kolm Saigurn – Historische Knappenwege bis unter die Nordwand

  • Fokus: Das alpine Herzstück im Talschluss
  • Der Trail: Der Talschluss Kolm Saigurn ist für viele Gäste die stärkste Erinnerung an das Raurisertal. Auf alten Knappenwegen, vorbei an tosenden Wasserfällen, läuft man hier direkt auf die Nordwand des Hohen Sonnblicks (3.106 m) zu – ein Kulissenwechsel, der sich anfühlt wie das Ende der Welt und der Beginn von etwas sehr Großem. Technisch anspruchsvoller als die Almrunden, landschaftlich auf einem ganz anderen Niveau.


3. Hoher Kopf & Schwarzwand – Singletrails für Höhenmeter-Jäger

  • Fokus: Für ambitionierte Skyrunner
  • Der Trail: Wer Gipfel will, bekommt Gipfel. Die steilen Singletrails auf den Hohen Kopf und die Schwarzwand fordern Trittsicherheit und Ausdauer – und liefern dafür den unverstellten Rundumblick über die vergletscherten Dreitausender der Hohen Tauern. Ein Gipfelerlebnis, für das man sich die Beine gerne ruiniert.
Technik statt Zufall

Geführte Trails mit ATRA-Guide Ina

Bergläufe verzeihen wenig. Falscher Schritt bergab, falsche Krafteinteilung im Uphill – und aus dem Traumtag wird ein schmerzhafter. Genau deshalb ist Ina Forchthammer Teil des Rauriserhof-Aktivteams.

Ina ist zertifizierte Trailrunning-Guidin der Austrian Trail Running Association (ATRA) und zeigt Gästen, warum Trailrunning im Salzburger Land nirgends so vielseitig ist wie hier. Im Rahmen des wöchentlichen Hotelprogramms begleitet sie Sie auf geführten Einheiten. Wer einmal mit ihr gelaufen ist, läuft danach besser – das ist kein Marketingversprechen, sondern das ehrliche Feedback unserer Gäste.

Was Ina Ihnen auf dem Trail mitgibt:

  • Uphill- & Downhill-Technik: Wie man kraftsparend bergauf kommt und bergab die Gelenke schont, ohne dabei langsamer zu werden.
  • Ausrüstungs-Know-how: Welcher Trailschuh für welches Gelände passt, wann eine Laufweste Sinn ergibt und ob Stöcke helfen oder stören.
  • Sicherheit im Hochgebirge: Wetterkunde, Routenplanung, richtiges Verhalten, wenn das Gelände ernst wird. Kein theoretischer Vortrag, sondern praxisnahes Wissen direkt auf dem Trail.


Was der Rauriserhof für Trailrunning in Rauris bietet

Ein Trailrunning-Urlaub funktioniert nur, wenn das Hotel die richtigen Rahmenbedingungen schafft. Familie Rießlegger-Mayr hat den Rauriserhof gezielt auf Outdoorsportler ausgerichtet – nicht mit austauschbaren Buzzwords, sondern mit dem, was nach langen Traildays wirklich zählt:

  • Berg-Spa: Pools, Saunen und gezielte Sportmassagen, die wissen, wie sich ein überbelasteter Wadenmuskel anfühlt. Regeneration, die man am nächsten Morgen beim ersten Schritt merkt.
  • Verwöhnpension: Regionale Küche mit dem exakten Verhältnis aus Kohlenhydraten und Protein – weil ein Körper, der täglich Höhenmeter frisst, auch ordentlich versorgt werden will.
  • Trail-Kompetenz an der Rezeption: Routenkarten, GPS-Tracks und ehrliche Geheimtipps, welcher Trail heute in welchem Zustand ist. Täglich aktuell, nicht von der Stange.