{ "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Wann ist die beste Zeit zum Wandern im Raurisertal und Nationalpark?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Die Wandersaison im Raurisertal geht von Mitte Mai bis Ende Oktober. Tal- und Almwanderungen wie der Rauriser Urwald oder das Krumltal sind ab dem Frühsommer ideal. Für hochalpine Touren und 3.000er wie den Hohen Sonnblick bieten die Monate Juli bis Anfang Oktober die stabilsten Bedingungen." } }, { "@type": "Question", "name": "Welche Vorteile bringt die Nationalpark Sommercard im Rauriserhof?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Die Nationalpark Sommercard ist bei jedem Sommeraufenthalt im 4*S Rauriserhof kostenlos inklusive. Sie umfasst freie Berg- und Talfahrten mit den Bergbahnen, kostenlose Nutzung des Rauriser Wandertaxis, freien Eintritt in die Nationalparkwelten Mittersill sowie über 60 weitere Sehenswürdigkeiten und Freibäder im SalzburgerLand." } }, { "@type": "Question", "name": "Eignet sich der Nationalpark Hohe Tauern für Wanderungen mit Kindern?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Ja, absolut. Der Rauriser Urwald (ca. 1,5–2 Std. Rundweg über Holzstege) und der Lehrpfad im Krumltal ('Tal der Geier') sind voll familientauglich. Zusätzliche Highlights für Kinder sind die Goldwaschplätze an der Heimalm und beim Bodenhaus sowie der Waldspielplatz am Rauriser Urquell." } }, { "@type": "Question", "name": "Wo kann man im Nationalpark Bartgeier und Adler in freier Wildbahn beobachten?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Der beste Ort in den Alpen ist das Krumltal im Raurisertal. Seit der Wiederansiedlung 1986 brüten Bartgeier hier wieder frei. Am späten Vormittag, wenn die Thermik steht, kreisen Bartgeier, Gänsegeier und Steinadler über dem Tal. Ferngläser können Sie sich direkt an der Rezeption im Rauriserhof ausleihen." } }, { "@type": "Question", "name": "Dürfen Hunde im Nationalpark Hohe Tauern mit auf die Wanderung?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Ja, Hunde sind im Wanderhotel Rauriserhof und auf den Wanderwegen im Raurisertal herzlich willkommen. Im gesamten Schutzgebiet des Nationalparks und auf bewirtschafteten Almen gilt zum Schutz von Weidevieh und Wildtieren eine durchgehende Leinenpflicht." } } ] }
Wenn Sie morgens bei uns auf die Terrasse treten, sehen Sie schon, wohin Sie heute gehen: die Gipfelkette am Talschluss, darüber meistens ein Bartgeier, der seine Runden zieht. Der Nationalpark Hohe Tauern beginnt nicht irgendwo weit weg – er beginnt vor der Haustür des Rauriserhofs.
1.856 km² Schutzgebiet, 266 Dreitausender, 342 Gletscher und mehr als 10.000 Tierarten: Das sind die Zahlen. Was sie im Alltag bedeuten, merken Sie erst, wenn Sie zwei Stunden auf einem Steig unterwegs waren und außer Wasser und Wind nichts gehört haben.
Das Raurisertal wird gern das „goldene Tal der Alpen" genannt – wegen des Tauerngoldes, das hier über Jahrhunderte abgebaut wurde. Uns gefällt ein anderer Grund besser: Das Tal endet in einer Sackgasse. Kein Durchzugsverkehr, keine Menschenmassen, dafür Seitentäler, die bis heute so aussehen wie vor hundert Jahren.
Der Rauriserhof ist Ihr Basislager dafür. Zu Fuß, mit dem E-Bike oder auf einer geführten Tour mit einem Nationalpark-Ranger – wir zeigen Ihnen, wo es sich lohnt.
Drei Seitentäler zweigen vom Haupttal ab – und alle drei gehören zu den wertvollsten Kernzonen des Nationalparks. Sie erreichen jedes davon in unter 30 Minuten ab dem Hotel.
Gehzeit: ca. 1,5–2 Stunden Rundweg | Höhenmeter: ca. 100 hm | Ab Hotel: ca. 20 Min. Fahrzeit
Ein Sturz- und Bannwald, in den seit Jahrhunderten niemand eingegriffen hat. Umgestürzte Fichten bleiben liegen, aus ihnen wächst die nächste Generation. Dazwischen über 80 moorschwarze Tümpel, uralte Zirben und Holzstege, die Sie trockenen Fußes durchs Hochmoor führen.
Der Weg zählt zu den besten Themenlehrwegen Österreichs – und ist einer der wenigen, bei denen auch Kinder bis zum Schluss mitgehen. Im Waldmuseum am Wegesrand erfahren Sie, wie so ein Moor über Jahrtausende entsteht.
Tipp von uns: Gehen Sie früh. Zwischen 8 und 10 Uhr steht das Licht so, dass sich die Zirben im Moorwasser spiegeln.
Gehzeit: ca. 2 Stunden bis zur Bräualm | Ab Hotel: ca. 15 Min. Fahrzeit bis Bucheben
1986 wurden hier die ersten Bartgeier freigelassen – ein Projekt, das damals kaum jemand für aussichtsreich hielt. Heute brüten die Vögel wieder frei in den Alpen, und das Krumltal ist einer der zuverlässigsten Orte Europas, um sie zu sehen. Mit knapp drei Metern Spannweite ist ein Bartgeier auch für ungeübte Augen nicht zu übersehen.
Dazu kommen Gänsegeier, die im Sommer in Gruppen über dem Tal kreisen, und Steinadler. Der Lehrpfad führt an Wasserfällen entlang bis zur Bräualm, wo es hausgemachte Jause gibt.
Tipp von uns: Fernglas mitnehmen – wir verleihen an der Rezeption welche. Die beste Beobachtungszeit ist der späte Vormittag, wenn die Thermik steht.
Ab Hotel: ca. 20 Min. Fahrzeit bis zum Parkplatz Lenzanger
Am Fuß der Sonnblick-Nordwand wird spürbar, welche Dimension dieser Nationalpark hat. Ganz oben, auf 3.106 Metern, steht das Sonnblick-Observatorium: Europas höchstgelegene dauerhaft besetzte Wetterstation, seit 1886 durchgehend in Betrieb.
Rund um Bodenhaus, Ammererhof und das Naturfreundehaus erzählen Lehrpfade vom Goldbergbau, der dieses Tal reich gemacht hat. Sie müssen nicht auf den Gipfel, um das zu erleben – schon der Talboden lohnt den Weg.
Ab Hotel: ca. 15 Min. Fahrzeit
Über den Tauern-Höhenweg zogen jahrhundertelang die Säumer mit ihren Handelswaren Richtung Süden. Wer den Winter oder ein Unwetter erwischte, war froh über das Rauriser Tauernhaus – seit über 500 Jahren steht es hier. Heute ist es eine Einkehr mit Bauernküche, aber die Geschichte spüren Sie in den Räumen immer noch.
Gehzeit: ca. 45 Min. Rundweg | Ab Hotel: ca. 10 Min. Fahrzeit
Über 300 Quellen entspringen im Raurisertal. Die schönste ist das Rauriser Urquell: kaltes, klares Gebirgswasser, ein kurzer Rundweg, ein Waldspielplatz für die Kinder und ein paar Bänke, auf denen man länger sitzen bleibt als geplant.
Auch außerhalb des Tals liegt einiges in Reichweite – gut für Tage, an denen das Wetter nicht mitspielt, oder wenn Sie einfach mehr sehen wollen.
Fahrzeit ab Rauris: ca. 45 Minuten
Acht Erlebniswelten unter einem Dach: 360°-Panoramakino, Adlerflug-Simulation, Lawinen-Dom und Gletscherwelt. Alles überdacht – der Klassiker für Regentage, und der Ort, an dem Kinder verstehen, warum dieser Nationalpark existiert.
Fahrzeit ab Rauris: ca. 35 Minuten bis zur Mautstelle Ferleiten
Die Panoramastraße führt hinauf zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe, mit freiem Blick auf Österreichs höchsten Berg (3.798 m) und die Pasterze. Planen Sie den ganzen Tag ein – zwischen den Kehren gibt es zu viele Gründe zum Anhalten, um es eilig zu haben.
Fahrzeit ab Rauris: ca. 1 Stunde
385 Meter Fallhöhe, die höchsten Wasserfälle Europas. Der feine Sprühnebel erzeugt ein Mikroklima, dessen Wirkung auf die Atemwege wissenschaftlich untersucht ist – spürbar ist sie nach zwanzig Minuten am Wasserfallweg ohnehin.
Fahrzeit ab Rauris: ca. 40 Minuten
Die Staumauern Mooserboden und Wasserfallboden liegen auf über 2.000 Metern zwischen den Gletschern. Ein beeindruckendes Stück Technik in einer Landschaft, die eigentlich keine Technik duldet.
Alle vier Ziele sind mit der Nationalpark Sommercard ganz oder teilweise abgedeckt – die Karte bekommen Sie bei uns kostenlos.
Wir sind Familie Mayr, und wir führen dieses Haus in der Generation, die das Tal noch von Kindesbeinen an kennt. Als zertifiziertes Wanderhotel heißt das für Sie ganz praktisch:
Tourenberatung, die diesen Namen verdient. Unser Aktivteam kennt jeden Steig im Tal – auch die, die auf keiner Karte gut aussehen, aber die schönsten sind. Wir stellen Ihnen morgens eine Tour zusammen, die zu Wetter, Kondition und Lust passt. Auf unseren geführten Hauswanderungen gehen wir selbst mit.
Nationalpark Sommercard inklusive. Bergbahnen, Wandertaxis und über 60 Attraktionen, Museen und Bäder im SalzburgerLand nutzen Sie damit kostenfrei oder stark vergünstigt. Als unser Gast bekommen Sie die Karte ohne Aufpreis.
BergSpa für danach. Saunalandschaft, Hallenbad, Whirlpool – und wenn die Waden Einspruch erheben, eine Sportmassage.
Verwöhnpension mit regionaler Küche. Produkte aus dem SalzburgerLand, unaufgeregt und ehrlich gekocht. Wer den ganzen Tag unterwegs war, isst abends anders als im Büroalltag – darauf sind unsere Menüs abgestimmt.
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