Rauriserhof Familie

Familie Rießlegger Mayr und die Geschichte des Rauriserhofs

Die Gastgeber

Manche Hotels haben eine Geschichte. Der Rauriserhof hat eine Familiengeschichte – und das macht den Unterschied. Seit über 70 Jahren empfängt die Familie Rießlegger Mayr Gäste in Rauris, heute bereits in der dritten Generation. Was 1954 mit ein paar vermieteten Zimmern begann, ist heute ein 4-Sterne-Superior-Hotel mit 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die diesen Betrieb täglich mit Leben füllen.

🏠 Ein Familienbetrieb – drei Generationen, ein Haus

Alles begann mit Katharina und Jakob. 1948 heirateten die beiden – Katharina war Gastwirtstochter vom Andrelwirt in Wörth, Jakob betrieb eine Transportfirma. Als 1954 durch den Stauseebau in Rauris die ersten Gäste ins Haus kamen, fasste Katharina einen Entschluss: Sie wollte Wirtin werden. Dieser Wunsch wurde zum Fundament von allem, was folgte.

1956 kam die erste Konzession als Frühstückspension für die Sommermonate. 1957 wurden die Garagen der Transportfirma zum Café umgebaut – zweimal wöchentlich gab es Tanzabende mit Live-Musik. 1961 folgten Zimmer mit Dusche und WC, damals ein echtes Highlight, und die legendäre Grillhendlstation. 1965 genehmigte die Marktgemeinde Rauris offiziell den Namen Rauriserhof.

1969 entstand das erste Hallenbad im gesamten Pinzgau – ein Zeichen dafür, dass man hier nie stehengeblieben ist.

🏔️ Die zweite Generation: Ferdinand & Hildegard

1971 heirateten Hildegard Rießlegger und Ferdinand Mayr und übernahmen den elterlichen Betrieb. Ein neuer Trakt mit 40 Zimmern wurde gebaut, der Rauriserhof wurde offiziell zum Hotel. In den Jahren danach wuchs das Haus kontinuierlich: neue Zimmer, eine Kegelbahn, 1977 der Kauf des angrenzenden Gästehauses Wieshof und im Herbst desselben Jahres der Bau der Tennishalle und der Freiplätze.

1980 wurde das Stammhaus abgerissen und zu Weihnachten das neue Restaurant eröffnet – an Silvester feierte man die erste Küchenparty. 1981 kamen neue Zimmer im Südtrakt dazu, und zum 70. Geburtstag von Jakob wurde der Jakobsbrunnen eingeweiht.

In den folgenden Jahren folgten weitere Renovierungen und Erweiterungen: 1992 die Neugestaltung der Hotelhalle, 2000 der Umbau des Hallenbades und der Vital-Oase, 2003 die Neugestaltung der Zimmer im Südtrakt.
und kein Ende in Sicht

2004: 50 Jahre Rauriserhof

Das Jubiläum wurde groß gefeiert. Gleichzeitig wurde der Nordtrakt neu gestaltet und erweitert: Alle Zimmer in Richtung Kreuzboden wurden zu Hotelstudios vergrößert, alle anderen komplett neu ausgestattet. Ab Winter 2004/2005 standen den Gästen erstmals durchgehend renovierte Zimmer zur Verfügung.

✨ Die dritte Generation: Sandra & Martin

Im Oktober 2006 heirateten Sandra und Martin – und mit ihnen übernahm die dritte Generation das Ruder. Was folgte, war eine der aktivsten Bauphasen in der Geschichte des Hauses.

2007 wurde ein eigenes Mitarbeiterhaus in der Gaisbachstraße gekauft und renoviert. 2011 wurden Restaurant und Küche vollständig umgestaltet – die neue Rauriserhof Genusswelt war geboren. 2014 feierte das Haus seinen 60. Geburtstag, und Tennis erlebte sein Comeback: Die Tennishalle wurde komplett renoviert und mit dem neuen Domo Advantage Belag ausgestattet. Gleichzeitig erstrahlt die Bar im neuen Glanz.

2015 folgte eine große Wellnessphase: neues BergSpa, neue Ruheräume, ein Fitnessraum mit Markengeräten der Firma Precor. 2019 öffnete das neu gestaltete à-la-carte-Restaurant Mayr's.

2020 wurde der beheizte Außenpool eröffnet – seitdem genießen Gäste Sommer wie Winter Schwimmspaß im Freien. 2021 folgte die Grundsanierung des Südtrakts: neue Fassade, alle Sonnblick-Zimmer komplett neu. 2024 war dann der Nordtrakt an der Reihe – 39 Zimmer der Kategorien Morgensonne und Kreuzboden Deluxe wurden von Grund auf erneuert und erstrahlen seit Juli 2024 im neuen Look.
4-Sterne-Superior und 70 Jahre Rauriserhof

beides im Jahr 2024

Seit Juli 2024 trägt der Rauriserhof das S für Superior hinter seinen vier Sternen – eine Auszeichnung, die nicht beantragt, sondern erarbeitet wird. Und das alles im Jubiläumsjahr: 70 Jahre Rauriserhof, drei Generationen, ein Haus, das nie aufgehört hat, besser zu werden.

🤝 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen diesen Betrieb täglich zu dem, was er ist. Die Familie weiß, dass das ohne sie nicht möglich wäre – und das ist keine Floskel, sondern gelebte Haltung.